Sanddorn
Anwendung & Wirkungweise

Wirkung von Sanddorn in Anwenderbeobachtung des Klinikums Chemnitz getestet

Jedes Jahr erkranken 450.000 Menschen in Deutschland an Krebs. Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Krebserkrankungen bis zum Jahr 2050 um 30 Prozent zunehmen wird. Der Grund: Die Menschen werden immer älter und Krebs ist eine Erkrankung, von der insbesondere ältere Menschen betroffen sind. Häufigste Krebsart der Frau ist Brustkrebs. Laut Aussage der Deutschen Krebshilfe sind jährlich 59.510 Frauen in Deutschland neu betroffen. 40 Prozent dieser Frauen sind jünger als 60 Jahre. An zweiter Stelle steht bei den Frauen Darmkrebs mit 33.620 Neuerkrankungen, gefolgt von Lungenkrebs mit 15.180 Erkrankungen.

Sanddorn Anwenderbeobachtung als pdf

Während gutartige Tumore sich meist durch einen chirurgischen Eingriff entfernen lassen, wird bei der Behandlung von bösartigen Tumoren in aller Regel auf die Chemo- und Strahlentherapie gesetzt. Besonders während der Chemotherapie sind für die Patienten neben anderen Begleiterscheinungen Rötungen und Schwellungen der Haut, Juckreiz und schuppende, entzündete Hautpartien, Probleme im Mund-Rachenraum sowie trockene Haut zusätzliche Belastungen.

Ob und wie Sanddornfruchtfleischöl bei hautspezifischen Nebenerscheinungen der Therapien wirkt, war das Ziel einer Anwenderbeobachtung bei Chemopatientinnen an der Frauenklinik Chemnitz. Unter der Leitung von Chefarzt PD Dr. med. habil. Nikos Fersis vom Klinikum Chemnitz haben 15 Chemotherapiepatientinnen im Alter von 32 bis 80 Jahren zwei sanddornfruchtfleischölhaltige Produkte getestet.

Die Frauen benutzten die Produkte sehr unterschiedlich. Vierzehn Patientinnen wendeten täglich Shea-Körperbutter an, deren Hauptwirkkomponente Sanddornfruchtfleischöl ist, und tranken zusätzlich reines Sanddornfruchtfleischöl. Eine Patientin gebrauchte nur die Creme. Zwei Patientinnen benutzten die Creme und das Öl nur sporadisch. Neun Patientinnen wendeten die Produkte täglich zwei Mal an, eine Patientin nur einmal. Zwei Patientinnen setzten sie häufiger am Tag ein.

Nachdem die Anwenderbeobachtung ausgewertet wurde, zog PD Dr. med. habil. Nikos Fersis eine positive Bilanz. „Die Produkte auf der Basis von Sanddornfruchtfleischöl eignen sich aufgrund ihrer Zusammensetzung gut für die Pflege der Haut nach Bestrahlung und Chemotherapie. Und die bei uns gemachten Erfahrungen waren bisher immer positiv. Es ist eine Pflege, die man durchführen kann – weg von großen chemischen Rezepturen“, so PD Dr. med. habil. Nikos Fersis, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Klinikums.

Durch die Sanddornprodukte waren die Begleiterscheinungen auf der Haut der Anwenderinnen deutlich zurückgegangen. Bei 87 Prozent der Patientinnen hat es die Regenerationsprozesse der Haut und Schleimhäute nachweislich gefördert und die Nebenwirkungen der Chemotherapie reduziert oder dauerhaft aufgehoben. Bei einem Großteil der Frauen wurde eine eindeutige Verbesserung oder Auflösung der Begleiterscheinungen nach dem Einsatz der Sanddorn-Produkte dokumentiert.

Da in der vorliegenden Anwenderbeobachtung die Patientinnen die Produkte erst einsetzten, nachdem bereits Begleiterscheinungen der Chemotherapie auftraten, ist es sehr wahrscheinlich, dass die Nebenwirkungen bei prophylaktischer Einnahme vor der Therapie vermindert werden können und somit die Therapie insgesamt besser vertragen wird.

Fazit einer Patientin: „Selbst in der herbstlichen Erkältungszeit hatte ich keinen Schnupfen, meine Haut blieb ansehnlich. Die Sanddornhandcreme - auch für das Gesicht geeignet - zieht sofort ein und verhindert „Papierhaut“ und brüchige Nägel. Das Sanddornfluid kühlt und pflegt die von der Bestrahlung angegriffene Haut. Die Fingernägel wellten sich zwar, blieben aber dran, keine offenen Stellen an den Fingerkuppen. Während der Bestrahlung reagierte meine Haut fast gar nicht, erst am Ende der Bestrahlungszeit rötete sich die Stelle leicht.“

Die Anwenderbeobachtung hat damit den hohen Wirkungsgrad von Sanddornprodukten aus der sächsischen „Beti Lue. Salbenmanufaktur“ belegt. Um die Nebenwirkungen der Chemotherapie auf der Haut zu mildern, hat das Team um Geschäftsführerin Dr. Bettina Lühmann diese spezielle Pflegeserie auf Basis von Sanddornfruchtfleischöl entwickelt.

Sanddorn in der Medizin

Die Wirksamkeit von Sanddorn ist bereits seit vielen Jahrhunderten in der Volksmedizin Tibets, der Mongolei, Chinas und Russlands bekannt. Das Öl aus den Früchten des Sanddornstrauches wird bei Geschwüren, Tumoren, Erkrankungen der Schleimhaut, Augenkrankheiten, Verbrennungen und Erfrierungen eingesetzt. Es mindert Schmerzen, hemmt Entzündungen und fördert die Wundheilung. Bereits Dschingis Khan hatte Sanddorn bei seinen Feldzügen in der „Reiseapotheke“. Auch russische Astronauten verwenden Sanddornöl, um sich vor der erhöhten Strahlenbelastung im All zu schützen. Russland und China sind heute die führenden Nationen in der wissenschaftlichen Erforschung und klinischen Erprobung des Sanddornöls.

Für deren geprüfte Qualität ist die Auswahl von hochwertigen Sanddornbeeren und deren besonders schonenden Verarbeitung entscheidend. Nur so wird garantiert, dass alle wichtigen Wirkstoffe der „Heilpflanze“ weitgehend biologisch aktiv erhalten bleiben. Darauf spezialisiert hat sich die Zernsdorfer Firma ALPHA bio-engineering GmbH, die der Salbenmanufaktur den Basisstoff Sanddornfruchtfleischöl liefert. Deshalb bestehen die "Beti Lue."-Pflegeprodukte nur aus hochwertigen pflanzlichen Ölen und Extrakten sowie natürlichen ätherischen Ölen. Neben regelmäßigen Eigenkontrollen überwacht das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt über die Qualität dieser Produkte. Denn auch für handgemachte Kosmetik gelten die Auflagen und Richtlinien des Gesetzgebers.

Quelle: Klinoskop 3/2011, „Die gute Haut nach der Krankheit“, S. 7

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Juli 2014 Heft Nr. 17
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